
Entdecken Sie, wie das UV-LED-Upgradeprojekt von iUV für die Flexodruckmaschine Omet Xflex X2 UV-LED mit herkömmlichen Quecksilberlampen kombiniert, um Kosten zu sparen und die Effizienz zu verbessern.
Einführung
iUV hat vor Kurzem ein bahnbrechendes Projekt gestartet, um die Omet Xflex X2, eine führende Flexodruckmaschine, mit fortschrittlicher UV-LED-Härtungstechnologie zu verbessern.
Dieses Projekt setzt auf Innovation, ohne das Traditionelle völlig aufzugeben. Es integriert nahtlos moderne UV-LED-Systeme und behält gleichzeitig Quecksilberlampen für bestimmte Farbgruppen bei.
Diese Fallstudie befasst sich eingehend mit der Durchführung, den Vorteilen und den Ergebnissen dieses kostengünstigen Upgrade-Projekts.
Projektübersicht
- Herausforderung
Die für ihre Leistung und Zuverlässigkeit bekannte Flexodruckmaschine Omet Xflex X2 nutzte zur UV-Härtung Quecksilberlampen – eine Methode, die für ihren hohen Energieverbrauch und die mögliche Hitzeschädigung der Substrate bekannt ist.
- Lösung
iUV schlug ein strategisches Upgrade vor und installierte ein UV-LED-Härtungssystem im bestehenden Quecksilberlampengehäuse der Maschine. Der Kern der Lösung lag in der Schaffung eines Hybridsystems: Die bestehenden Quecksilberlampen wurden durch UV-LED-Einheiten ergänzt, um die Effizienz und Vielseitigkeit zu verbessern.
- Ausführung
Phase 1: Bewertung und Planung
Das technische Team von iUV führte eine gründliche Bewertung des Omet Xflex X2 durch und konzentrierte sich dabei auf die Kompatibilität zwischen dem vorhandenen Quecksilberlampengehäuse und den neuen UV-LED-Härtungssystemen. Es wurde ein detaillierter Plan erstellt, um eine reibungslose Integration ohne größere Änderungen an der Maschinenstruktur zu ermöglichen.
Phase 2: Installation der UV-LED-Systeme.
Nach sorgfältiger Planung installierten die Ingenieure von iUV die UV-LED-Härtungssysteme direkt in das Originalgehäuse der Maschine. Der Installationsprozess wurde so konzipiert, dass er schnell abläuft, Ausfallzeiten minimiert und die Maschine mit minimaler Verzögerung wieder in Betrieb genommen werden kann.
Phase 3: Optimierung und Tests
Nach der Installation begann das Team mit einer intensiven Testphase, in der die UV-LED-Einheiten für eine optimale Leistung auf verschiedenen Substraten und bei verschiedenen Druckaufträgen optimiert wurden. Diese Phase war entscheidend, um das gewünschte Gleichgewicht zwischen Effizienz und Druckqualität zu erreichen.
Vorteile
- Kosteneffizienz: Durch die Beibehaltung des ursprünglichen Quecksilberlampengehäuses und den gezielten Austausch bestimmter Lampen durch UV-LED-Einheiten konnte iUV die Projektkosten deutlich senken. Dieser Ansatz ermöglichte schrittweise Upgrades und verteilte die Kosten über einen längeren Zeitraum.
- Reduzierte Installationszeit: Das Projektdesign gewährleistete einen schnellen und effizienten Upgrade-Prozess. Die Nutzung der vorhandenen Infrastruktur beschleunigte nicht nur die Installation, sondern minimierte auch Betriebsunterbrechungen.
- Verbesserte Energieeffizienz: Die UV-LED-Härtungstechnologie ermöglichte bemerkenswerte Energieeinsparungen und trug zu geringeren Betriebskosten und einem geringeren CO2-Fußabdruck bei.
- Verbesserte Druckqualität: Die UV-LED-Einheiten ermöglichen eine präzise und gleichmäßige Aushärtung und verbessern die Qualität der Drucke mit lebendigen Farben, scharfen Details und verbesserter Haltbarkeit.
Abschluss
Das UV-LED-Upgradeprojekt von iUV für die Flexodruckmaschine Omet Xflex X2 ist ein Beweis für die Innovationskraft bei der Optimierung der Drucktechnologie.
Durch die harmonische Kombination von UV-LED-Systemen mit herkömmlichen Quecksilberlampen hat iUV den Weg für eine neue Ära der Druckeffizienz, -qualität und -nachhaltigkeit geebnet.




